Geplante Änderungen zum Fahrplanwechsel

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5 Antworten

  1. matze sagt:

    Klingt alles gut.
    Anmerkung zum Bilduntertitel der Linie 34: das ist die russisch orthodoxe Kirche neben dem Hausener Freibad und keine Moschee!

  2. Ralf-Günter Werb sagt:

    Schade ist, dass die Linie 46 auf dem Sachsenhäuser Abschnitt immer mehr verkürzt und unattraktiv gemacht wurde (Endstation Wasserweg ohne jeden Anschluss) und nun alternativlos eingestellt wird. Die nächste Haltestelle von der Haltestelle Eiserner Steg (550 m zur Straßenbahn an der Paulskirche oder 700 m zur Station Schweizer Platz) und für die Besucher des Musuemsufers und der Jugend-Herberge eine deutliche Verschlechterung. Zunächst hätte die Endhaltestellt – wenn es nicht so schon mit der Kürzung an die Station Wasserweg geplant war – wieder an den Mühlberg oder besser an die S-Bahn-Station Kaiserlei verlegt werden sollen. Aber so werden die alten Bewohner von Sachsenhausen Nord – die durch die Veranstaltung mittendrin leben – abgehangen.

  3. Alt-Praunheimer sagt:

    Ich wohne in Alt-Praunheim und kann die Idee, auf der 72/73 auch Gelenkbusse einzusetzen, nur begrüßen. Zu oft kommt man morgens gar nicht mehr rein oder es ist für alle Fahrgäste eine Zumutung.
    Eine weitere deutliche Verbesserung dieser Linie wäre es, die 73 statt am Westbahnhof an der Bockenheimer Warte enden zu lassen. Der Anschluss an die Leipziger als Einkaufsstraße wäre damit deutlich verbessert und vor allem würde ein Anschluss an die U4 hergestellt. Alt-Praunheim und die Nordweststadt gehören zu den Teilen Frankfurts, die nicht an den Schienenverkehr angeschlossen sind. Mit der 73 ließe sich zumindest ein Anschluss an die U4 mit nur einem Umstieg ermöglichen und dadurch eine gewisse Verbesserung erreichen. Der Umstieg von der 73 auf die Züge am Westbahnhof kann hervorragend über die Haltestelle Kurfürstenplatz erfolgen.

  4. Erich Rückl sagt:

    Wenn im Bereich der Weißfrauenstraße/Bethmannstraße/Braubachstraße künftig noch eine dritte Straßenbahnlinie verkehrt, wird es mächtig eng im Altstadtbereich werden. Alleine schon durch die Touristenattraktion der neuen „Altstadt“ und den Zebrastreifen Paulsplatz/Römer wird der dort (zurecht!) aufgehaltene Individualverkehr zu einem gewaltigen Hindernis für die Straßenbahnen. Hinzu kommt, dass die Geschäfte und Wohnungen der neuen „Altstadt“ nur über die Braubachstraße an die Ver- und Entsorgung angeschlossen sein können. Dies bedeutet weitere Staus in diesem Bereich. Eine zusätzliche Haltestelle beim ehemaligen Bundesrechnungshof wird die Stauwahrscheinlichkeit im Altstadtbereich weiter verstärken. Letztes Wochenende habe ich erlebt, wie aller Individualverkehr von der Neuen Mainzer Straße nach rechts in die Weißfrauenstraße umgeleitet wurde. Meine Prophezeihung für künftige Fahrten duch die Altstadt: Nichts geht mehr! Konsequent wäre, dass in diesem Bereich zumindest der Individualverkehr komplett verbannt werden müsste.

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