+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Vorangegange Betriebsstörung! +++ Auf den S-Bahn-Linien S1 bis S6, S8 und S9 kommt es aufgrund einer vorangegangenen Betriebsstörung durch einen Schienenbruch im Bereich Konstablerwache zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder www.rmv.de sowie über die Apps DB Navigator oder RMVgo und beachte die Ansagen und Anzeigen in den Zügen sowie an Bahnhöfen! +++ Stand: 02.02.2026, 14:55 Uhr +++

RMV erhöht die Fahrpreise um 1,5 Prozent

Zum 1. Januar 2022 bringt der RMV-Tarifwechsel neue Fahrpreise und Änderungen im Westen des Verbundgebiets.

Wie in den vergangenen Jahren passt der RMV seine Fahrkartenpreise um durchschnittlich 1,5 Prozent an. Damit liegt die Tarifanpassung nicht nur deutlich unter der aktuellen Inflationsrate, sondern auch deutlich unter der Konstensteigerungsrate angesichts der steigenden Diesel- und Energiepreise.

Die aktuelle Fahrpreistabelle kann im Internet unter www.rmv.de heruntergeladen werden.

Im Westen einfacher verbundübergreifend unterwegs

Fahrgäste des Verkehrsverbund Rhein-Mosel (VRM) können ab dem kommenden Jahr den Busverkehr innerhab des Gebiets Limburg-Westerwald ohne Aufpreis nutzen. Auch das Schülerticket Hessen gilt nun auf der Linie 570 im Aartal.

Der RMV dehnt außerdem sein Tarifgebiet aus: Erstmals gibt es durchgängige Fahrkarten von Frankfurt nach St. Goarshausen durch einen neu geschaffenen Übergangstarif. Ab Januar können so die Gemeinden Kaub und St. Goarshausen mit RMV-Fahrkarte angefahren werden. Fahrgäste sind damit auch komfortabel unterwegs, wenn die Fahrt in den Nachbarverbund führt.

Zudem weitet der RMV die Nutzbarkeit des VRM-Gästetickets aus. Es wird nun auch im Tarifgebiet 6300 bis Hattenheim auf der Schiene und im Busverkehr anerkannt. Ausgenommen davon ist die Gemeinde Heidenrod.

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RMV verschiebt Fahrpreiserhöung

Erstmals in seiner Geschichte verschiebt der RMV die Fahrpreiserhöhung zum Fahrplan- bzw. Jahreswechsel. Statt am 1. Januar 2021 sollen die Preise erst ein halbes Jahr später am 1. Juli 2021 steigen. So soll die befristete Mehrwertsteuersenkung der Bundesregierung undbürokratisch an die Fahrgäste weitergereicht werden.

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