+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Vorangegange Betriebsstörung! +++ Auf den S-Bahn-Linien S1 bis S6, S8 und S9 kommt es aufgrund einer vorangegangenen Betriebsstörung durch einen Schienenbruch im Bereich Konstablerwache zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder www.rmv.de sowie über die Apps DB Navigator oder RMVgo und beachte die Ansagen und Anzeigen in den Zügen sowie an Bahnhöfen! +++ Stand: 02.02.2026, 14:55 Uhr +++

Busfahrer nehmen Schlichterspruch an

In der Tarifauseinandersetzung der Busfahrer im Landesverband der Hessischen Omnibusbetrieber (LHO) haben die ver.di-Mitglieder dem Schlichtungsspruch zugestimmt.

Wie die Gewerkschaft ver.di am Freitag mitteilte, haben 62,02 Prozent der betroffenen Mitglieder für die Annahme des Schlichtungsspruchs gestimmt. Damit gilt der Schlichtungsspruch als angenommen.

Eine Woche lang hatten die ver.di-Mitglieder der Omnibusbranche Zeit, sich persönlich in einer geheimen Wahl an der Abstimmung zu beteiligen. Ein Ergebnis gilt dann als angenommen, wenn sich mehr als 25 Prozent der zur Befragung aufgerufenen Mitglieder per Stimmzettel für Verhandlungsergebnis aussprechen, teilt ver.di mit.

Ein Kompromissvorschlag hatten die Schlichter vor mehr als einer Woche vorgestellt. Er sieht die stufenweise Erhöhung des Ecklohns bis auf 13,50 Euro (ab 01.12.2018) vor. Fahrplanmäßige Pausezeiten bis zu 10 Minuten sollen künftig vergütet werden. Ab Dezember 2018 soll es eine weitere Vergütung von Pausenzeiten geben sowie der Einstieg in eine betriebliche Altersvorsorgung beginnen.

Gemeinsam mit der Politik soll eine sogenannte Preis-Gleitklause erarbeitet werden, die es – grob gesagt – den Busunternehmen erlaubt, bei gewerkschaftlichen Lohnforderungen flexibler reagieren zu können, ohne Verluste zu machen.

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