+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Betriebsstörung +++ Aufgrund einer Stellwerksstörung im Bereich Frankfurt Hauptbahnhof kommt es im S-Bahn-Verkehr zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Über die Dauer der Beeinträchtigung liegen derzeit keine Informationen vor. Sie soll noch bis voraussichtlich Freitag, 15. Mai 2026, andauern. Bitte informiere dich vor Fahrtantritt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator. +++ Stand: 13.05.2026, 7:50 Uhr +++

12. – 16.03.2018 » Tram 11, Bus n63 » Haltestelle „Ostbahnhof/Honsellstraße“ entfällt stadteinwärts

Wegen des Baus einer neuen Wartehalle halten die Straßenbahn-Linie 11 in Richtung Zuckschwerdtstraße und die Nachtbus-Linie n63 von Montag, 12. März 2018, ca. 9:00 Uhr bis Freitag, 16. März 2018, ca. 18:00 Uhr nicht an der Haltestelle „Ostbahnhof/Honsellstraße“.

Fahrgäste werden gebeten auf die nur wenige hundert Meter entfernten Haltestellen „Osthafenplatz“ oder „Ostbahnhof/Sonnemannstraße“ auszuweichen.

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Fahrplananpassungen zum 1. April 2019

Die lokale Nahverkehrsgesellschaft traffiQ passt ab Montag, 1. April 2019, die Fahrpläne auf den U-Bahn-Linien U4, U6 und U7 sowie der Bus-Linie 77 an. Auf der Bus-Linie 61 gibt es am Wochenende nun mehr Platz. Damit reagiert die Nahverkehrsgesellschaft auf die geänderte Nachfrage, aber auch auf betriebliche Gründe.

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Busse erhalten neue Fahrscheindrucker

Derzeit werden die rund 350 Busse, die täglich im Linieneinsatz stehen, mit neuen Fahrscheindruckern ausgestattet. Besonders relevant sind sie für Fahrgäste, die bereits ein elektronisches Ticket nutzen. Denn die neuen Geräte sind e-Ticket-Terminals ausgesattet und damit für die Zukunft des Fahrscheinverkaufs gerüstet.

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