+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Betriebsstörung +++ Aufgrund einer Stellwerksstörung im Bereich Frankfurt Hauptbahnhof kommt es im S-Bahn-Verkehr zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Über die Dauer der Beeinträchtigung liegen derzeit keine Informationen vor. Sie soll noch bis voraussichtlich Freitag, 15. Mai 2026, andauern. Bitte informiere dich vor Fahrtantritt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator. +++ Stand: 13.05.2026, 7:50 Uhr +++

Angespannte Personalsituation: Weiterhin Fahrtausfälle im Frankfurter Nahverkehr

Aufgrund erhöhter Krankenstände beim Fahrpersonal kommt es bei den Verkehrsunternehmen im Frankfurter Nahverkehr weiterhin zu Ausfällen. Die Einschränkungen sollen noch bis ins neue Jahr andauern.

Von Ausfällen ist ab Montag, 28. November 2022, auch die Straßenbahn-Linie 15 betroffen. Sie verkehrt nachmittags nicht mehr zwischen „Südbahnhof“ und „Offenbach Stadtgrenze“. Hier verkehrt aber weiterhin die Linie 16 zumeist im 10-Minuten-Takt.

Bestehen bleiben die bereits bekannten Einschränkungen auf der Straßenbahn-Linie 14 sowie den Bus-Linien 31 und 79. Nachdem Totalausfall mit Schienenersatzverkehr fährt die Linie 14 seit vergangenen Montag wieder auf einem Teilabschnitt zwischen den Haltestellen „Ernst-May-Platz“ und „Zoo“ mit zwei Pendelzügen im 20- bzw. 30-Minuten-Takt. Die Linie 31 im Osthafen und die Linie 79 in der Bürostadt Niederrad bleiben weiterhin eingestellt.

Nach Angaben der Nahverkehrsgesellschaft traffiQ wurden diese vier Linien ausgewählt, weil es vertretbare Alternativen gibt und um den Fahrgästen ein möglichst verlässliches Angebot auf den anderen Linien bieten zu können.

Mit kurzfristigen Fahrtausfällen muss jedoch auch auf anderen Linien gerechnet werden. Es empfiehlt sich vor Fahrtantritt ein Blick in Fahrplanauskunft im Internet oder der RMV-App werfen. Alle planbar ausfallenden Fahrten werden nicht mehr angezeigt.

Zurzeit gehen traffiQ und die Verkehrsunternehmen davon aus, dass die Einschränkungen voraussichtlich nicht vor Ende der Weihnachtsferien (8. Januar 2023) aufgehoben werden können.

Maskenpflicht in Bahnen und Bussen beachten

traffiQ weist angesichts der zunehmenden Krankheitswelle nachdrücklich auf die Maskenpflicht in Bahnen und Bussen hin. Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes besteht unverändert. Empfohlen werden Masken des Standards FFP2 oder vergleichbar. Ausgenommen hiervon sind nur Kinder unter sechs Jahren sowie Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können.

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