+++ Warnstreik am Montag, 2. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr am Montag, 2. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechen. +++
+++ Witterungsbedingte Einschränkungen! +++ Es kommt im Bahn- und Busverkehr zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder www.rmv.de sowie über die Apps DB Navigator oder RMVgo und beachte die Ansagen und Anzeigen in den Bahnen und Bussen sowie an Bahnhöfen, Stationen und Haltestellen! Die Beeinträchtigungen werden voraussichtlich den ganzen Tag andauern. +++ Stand: 26.01.2026, 07:30 Uhr +++

Fahrplanjahr 2017 » Mehr Qualität im Busverkehr

Ein Mehr an Qualität bringt der Fahrplanwechsel den Fahrgästen im Frankfurter Nahverkehr.

traffiQ hat zum diesjährigen Fahrplanwechsel das Linienbündel E, mit den Bus-Linien 32, 34, 39, 63 und 66 sowie der Nachtbus-Linie n2, die nördlich der Frankfurter Innenstadt verkehren, direkt an die städtische In-der-City-Bus GmbH (ICB) vergeben. Insgesamt 23 Busse, das sind in etwa die Hälfte der dort eingesetzten Busse, sind farbikneu. Wie die meisten Busse in Frankfurt sind sie vom Typ Urbino 12 des polnischen Herstellers Solaris.

Die städtische Nahverkehrsgesellschaft nutzt die Gelegenheit der Neuvergabe, um auf Wunsch des Fahrgastbeirats neben allgemeinen kundendienstlichen Standards erstmals festzuschreiben, dass als Mindestanforderung an kundenorientierten Schulungen das erst kürzlich durch den Rhein-Main-Verkehrsverbund überarbeitete Programm “RMV Fachtrainer” zugrunde zu legen ist. Hierzu hat die ICB sechs Mitarbeiter als RMV-Fachtrainer zertifizieren lassen, die innerbetrieblich für die qualifizierte Aus- und Weiterbildung des Fahrpersonals eingesetzt werden.

Auch im Nordwesten steigt der Komfort

Im Linienbündel A, im Frankfurter Nordwesten, steigt ebenfalls der Komfort. Vor allem auf den Bus-Linien 56, 60, 71, 72 und 73 sowie den Nachtbus-Linien n3, n4 und n41 werden die recht störanfälligen Busse von Volvo aus dem Jahr 2006 durch im Schnitt vier Jahre jüngere Fahrzeuge ersetzt. Diese Busse hat der Betreiber Alpina bisher im Linienbündel E eingesetzt hat.

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ICB verjüngt Fuhrpark mit 60 neuen Bussen

Nach dem Abschluss von europaweiten Ausschreibungen hat die städtische In-der-City-Bus GmbH (ICB) 60 neue Busse, darunter elf Elektrobusse, bestellt. Damit verjüngt das Unternehmen seine Fahrzeugflotte und bereitet sich auf die Übernahme des Busbündels C vor. Ein Großteil der Neuzugänge soll zum Fahrplanwechsel im Dezember vom ICB Betriebshof im Rebstock in den Frankfurter Straßenverkehr rollen. Wie von städtischen Gremien beschlossen, wird das städtische Unternehmen ab 13. Dezember 2020 etwa die Hälfte der Busverkehrsleistungen für die Stadt Frankfurt am Main als Direktvergabe im Auftrag der lokalen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ erbringen.

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Busse erhalten neue Fahrscheindrucker

Derzeit werden die rund 350 Busse, die täglich im Linieneinsatz stehen, mit neuen Fahrscheindruckern ausgestattet. Besonders relevant sind sie für Fahrgäste, die bereits ein elektronisches Ticket nutzen. Denn die neuen Geräte sind e-Ticket-Terminals ausgesattet und damit für die Zukunft des Fahrscheinverkaufs gerüstet.

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