+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Vorangegange Betriebsstörung! +++ Auf den S-Bahn-Linien S1 bis S6, S8 und S9 kommt es aufgrund einer vorangegangenen Betriebsstörung durch einen Schienenbruch im Bereich Konstablerwache zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder www.rmv.de sowie über die Apps DB Navigator oder RMVgo und beachte die Ansagen und Anzeigen in den Zügen sowie an Bahnhöfen! +++ Stand: 02.02.2026, 14:55 Uhr +++

U5-Wagen vorübergehend wieder auf der U6

Seit heute kommen auf der U-Bahn-Linie U6 wieder moderne U5-Wagen zum Einsatz. Damit ist die U6 barrierefrei, d. h. ohne die Stufe zwischen dem Bahnsteig und dem Fahrzeug. Der Einsatz der barrierefreien Fahrzeuge ist allerdings nur vorübergehend.

Wenn die U-Bahn-Linie U5 ab voraussichtlich 10. Oktober 2016 wieder durchgehend zwischen Preungesheim und Hauptbahnhof verkehren soll, werden die U5-Wagen wieder von der U6 abgezogen, da mit Inbetriebnahme der Stationen “Musterschule” und “Glauburgstraße” aufgrund der Bastionsbauweise – verschiedene Höhen am Bahnsteiganfang und -ende – eingesetzt werden. Die U6 verliert dann zum zweiten Mal die modernen Fahrzeuge, die sie im Frühjahr 2015 bereits an die U4 abgeben musste. Bis zum Frühjahr 2017 werden dann auch für die U6 wieder moderne Wagen zur Verfügung stehen.

traffiQ und VGF nutzen zugunsten der Kunden eine Möglichkeit, die sich aus der Tatsache ergibt, dass sich die Wiedereröffnung der U5 um sechs Wochen verzögert. Die Unternehmen nehmen damit Abstand von bisherigen Planungen, im Interesse einer klaren Kundeninformation – insbesondere für in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen – auf der Linie U6 auf kurzfristige Verbesserungen zu verzichten, die anschließend wieder hinfällig gewesen wären.

 

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