+++ Betriebsstörung! +++ Bis vsl. 23.01.2026 (16:00 Uhr) ist die Strecke zwischen Flörsheim und Frankfurt-Höchst aufgrund von Reparaturarbeiten an der Strecke nach der Entgleisung einer Güterzug-Lok in Hattersheim nur eingleisig befahrbar! Im S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr kommt es zu Verspätungen, Umleitungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator und beachte die Ansagen und Anzeigen an den Bahnhöfen und in den Zügen! +++ Die S1 fährt von Wiesbaden nach Ober-Roden wieder regulär. Von Ober-Roden nach Wiesbaden Hbf wird die S1 zwischen "Frankfurt Hbf" und "Mainz-Kastel" mit Halten in "Frankfurt-Flughafen Regionalbahnhof" (Umstieg zum Bus X17 in Richtung Hattersheim), "Rüsselsheim" (Umstieg zum Bus 1 in Richtung Flörsheim) und "Mainz-Bischofsheim" umgeleitet. Zwischen "Frankfurt-Höchst" und "Mainz-Kastel" ist Ersatzverkehr mit Bussen mit Halten in "Frankfurt-Sindlingen", "Hattersheim", "Eddersheim", "Flörsheim" und "Hochheim" eingerichtet. Zwischen "Frankfurt Hbf" und "Frankfurt-Höchst" besteht alternative Fahrtmöglichkeiten mit der S2, dem RE20 oder RB22. +++ RE2, RE3, RE4 und RE14 werden zwischen "Mainz Hbf" und "Frankfurt Hbf" umgeleitet. RE2 und RE3 halten teilweise zusätzlich in "Rüsselsheim", "Frankfurt-Flughafen Regionalbahnhof" und "Frankfurt-Niederrad". RE4 und RE14 werden ohne Zwischenhalt umgeleitet. +++ Der RE9 entfällt auf dem kompletten Laufweg +++ Die RB10 wird zwischen "Mainz-Kastel" und "Frankfurt Hbf" ohne Zwischenhalt über eine andere Strecke umgeleitet. +++ Hinweise zum Fernverkehr: ICE-Züge der Linie Dortmund - Wien sowie ICE-Züge zwischen Köln und Nürnberg mit planmäßigen Halten in Bonn und Koblenz werden umgeleitet und verspäten sich oder fallen zwischen Köln und Frankfurt aus. +++ Stand: 23.01.2026, 7:50 Uhr +++
+++ Betriebsstörung! +++ Wegen der Entschärfung einer Weltkriegsbombe in Hanau kommt es am 11. Dezember 2025 im Regional- und Fernverkehr zu Fahrtausfällen, Umleitungen und Verspätungen. Bitte kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator informieren sowie die Ansagen und Anzeigen an den Bahnhöfen und in den Zügen beachten! Über Beeinträchtigungen im Busverkehr informiere dich bitte über die Internetseite der Hanauer Straßenbahn unter www.hsb.de. +++ In "Großauheim" und "Klein-Auheim" halten ab 7:00 Uhr keine Züge. +++ Ab 11:00 Uhr wird der Zugverkehr im Evakuierungsbereich eingestellt. +++ Zwischen "Frankfurt Hbf" und "Hanau Hbf" werden die Fahrgäste gebeten die S9 zu nutzen. +++ RE5, RE50 und RB51 entfallen zwischen "Frankfurt Hbf" und "Wolfgang (Kr Hanau)". Zwischen "Hanau Hbf" und "Wolfgang (Kr Hanau)" wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. +++ RE54 und RE55 werden zwischen "Frankfurt Hbf" und "Aschaffenburg Hbf" ohne Halt über eine andere Strecke umgeleitet. Zwischen "Hanau Hbf" und "Aschaffenburg Hbf" wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. +++ Die RB49 entfällt zwischen "Hanau Nord" und "Hanau Hbf". +++ Die RB56 entfällt zwischen "Hanau Hbf" und "Kahl (Main)". +++ Die RB58 entfällt zwischen "Maintal Ost" und "Dettingen (Main)". Der RE59 entfällt auf dem kompletten Laufweg. Zwischen "Maintal Ost" und "Dettingen (Main)" wird Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der Ersatzfahrplan ist unter www.hlb-online.de veröffentlicht. +++ Der RE85 wird zwischen "Babenhausen" und "Frankfurt Hbf" ohne Halt über eine andere Strecke umgeleitet. +++ Die RB86 entfällt zwischen "Hainburg-Hainstadt" und "Hanau Hbf". +++ Stand: 11.12.2025, 09:00 Uhr +++

Lokführer streiken ab Donnerstagfrüh wieder

Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn zu einem neuen Streik aufgerufen. Von Donnerstagfrüh bis Freitagmittag soll der Personenverkehr lahmgelegt werden. Weitere Aktionen sollen ohne Ankündigung folgen.

Vier Wochen verhandelten Deutsche Bahn (DB) und die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), um in der aktuellen Tarifrunde einen Abschluss zu erzielen. Doch auch diesmal sind die Verhandlungen gescheitert. Am Montag kündigte GDL-Chef Claus Weselsky den nächsten Streik an.

Der Personenverkehr der DB wird von Donnerstag, 7. März 2024, bis Freitag, 8. März 2024, 13:00 Uhr bestreikt. Im Güterverkehr beginnt der Streik bereits am Mittwochabend, 18:00 Uhr, und endet am Freitagmorgen, 5:00 Uhr.

Weselsky kündigte außerdem an, weitere Streiks nicht mehr 48 Stunden vorher anzukündigen. “Wir beginnen mit sogenannten Wellenstreiks”, sagte er auf einer Pressekonferenz am Montagmittag in Berlin.

Eigentlich hatten GDL und DB noch bis einschließlich vergangenen Sonntag verhandeln wollen. Doch die Gewerkschaft ließ die Gespräche nach Angaben des Unternehmens vorzeitig platzen. Weiterhin ist die Forderung der GDL nach der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich der Hauptstreitpunkt.

Massive Einschränkungen auch im S-Bahn- und Regionalverkehr

Damit stehen für Pendlerinnen und Pendler erneut schwierige Tage mit absehbar tausenden Zugausfällen bevor. Von den Arbeitsniederlegungen sind auch die Regionalzüge und S-Bahnen im Rhein-Main-Gebiet betroffen. Über die aktuellen Beeinträchtigungen informiert die DB unter www.bahn.de/aktuell.

Betroffen sind auch die Regionalzug-Linien RB11, RB12, RB15 und RB16, die von der DB-Tochter Regionalverkehre Start Deutschland betrieben werden. Ein Busnotverkehr konnte nach Angaben des Unternehmens bisher nicht organisiert werden.

Die Züge der Hessischen Landesbahn, VIAS und vlexx sind von den Arbeitsniederlegungen nicht direkt betroffen und sollen weitestgehend planmäßig verkehren. Sollten allerdings auch Fahrdienstleiter in den Stellwerken die Arbeit niederlegen, können die Züge aber auch nicht fahren.

U-Bahnen, Straßenbahnen und die städtischen Busse in Frankfurt am Main sind vom Streik nicht betroffen. Sie verkehren planmäßig, können aber die S-Bahnen sicher nicht ersetzen. Vielfach sind sie aber im dicht gestrickten Frankfurter Nahverkehrsnetz eine Alternative.

(Titelbild: © Deutsche Bahn AG / Dominic Dupont)

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Auch in diesem Jahr setzt die Deutsche Bahn auf die Modernisierung ihrer Infrastruktur. Seit 2015 wurden mehr als 530 Kilometer Schiene modernisiert. Für mehr Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit muss die DB jedoch weiter in das Eisenbahnnetz investieren. 2019 stehen dafür über 400 Millionen Euro allein aus der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung zu Verfügung. Weitere 110 Millionen Euro, darunter Gelder von Bund, Ländern und Kommunen, kommen den Bahnhöfen zu gute. Zudem setzt die DB wichtige Neu- und Ausbaumaßnahmen für ein Plus an Kapazität um, wie etwa im Rahmen von Frankfurt Rhein-Mainplus.

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