+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Betriebsstörung +++ Aufgrund einer Stellwerksstörung im Bereich Frankfurt Hauptbahnhof kommt es im S-Bahn-Verkehr zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Über die Dauer der Beeinträchtigung liegen derzeit keine Informationen vor. Sie soll noch bis voraussichtlich Freitag, 15. Mai 2026, andauern. Bitte informiere dich vor Fahrtantritt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator. +++ Stand: 13.05.2026, 7:50 Uhr +++

Im Frankfurter Osten drohen Ausfälle im städtischen Busverkehr

Nach Veto des ICB-Betriebsrats kommt es mit Beginn der Sommerferien zu Fahrtausfällen auf den Bus-Linien im Frankfurter Osten. Mit Unterstützung durch traffiQ arbeitet die ICB mit Hochdruck an Alternativen.

Mit dem Beginn der Sommerferien am Montag, 15. Juli 2024, kommt es zu Ausfällen und Einschränkungen im Busverkehr im Frankfurter Osten. Grund ist die Ablehnung des Ferienfahrplans durch den Betriebsrat der städtischen Busgesellschaft In-der-City-Bus GmbH (ICB). Betroffen sind die Linien 40, 41, 42 und 44 sowie teilweise die Linie 38, die Metrobus-Linie M43 und die Nachtbus-Linie N4.

Grundsätzlich unterliegen die Dienstpläne der Mitbestimmung des Betriebsrates. Den geplanten Ferienplan, der am kommenden Montag in Kraft treten soll, lehnt dieser ab, obwohl nach derzeitigem Kenntnisstand die ICB alle Forderungen zum Inhalt des Dienstplans berücksichigt hat. Die Konsequenz sind Fahrtausfälle im Frankfurter Busverkehr.

Mit Unterstützung der städtischen Nahverkehrsgesellschaft traffiQ arbeitet die ICB mit Hochdruck an alternativen Beförderungsmöglichkeiten. Dennoch wird es zu Ausfällen und Einschränkungen kommen.

Über den aktuellen Stand des Busfahrplans wird die ICB auf dem Laufenden halten. Von den Fahrtausfällen sind Regionalzüge, Straßenbahnen und U-Bahnen nicht betroffen und können eine Alternative darstellen. Den Fahrgästen empfiehlt die ICB, sich vor Fahrtantritt über die Fahrplanauskunft im Internet und der RMVgo-App oder telefonisch am RMV-Servicetelefon unter 069 24 24 80 24 zu informieren.

(Titelbild: © traffiQ Frankfurt am Main / Vogler)

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