+++ Warnstreik am Montag, 2. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr am Montag, 2. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechen. +++
+++ Vorangegange Betriebsstörung! +++ Auf den S-Bahn-Linien S1 bis S6, S8 und S9 kommt es aufgrund einer vorangegangenen Betriebsstörung durch einen Schienenbruch im Bereich Konstablerwache zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder www.rmv.de sowie über die Apps DB Navigator oder RMVgo und beachte die Ansagen und Anzeigen in den Zügen sowie an Bahnhöfen! +++ Stand: 02.02.2026, 14:55 Uhr +++

Zusätzliches Servicepersonal soll die Pünktlichkeit der S-Bahn am Hauptbahnhof verbessern

In den nächsten vier Wochen setzt DB Regio Hessen in den Hauptverkehrszeiten montags bis freitags zwischen 6:30 Uhr und 9:00 Uhr sowie zwischen 15:30 Uhr und 19:00 Uhr im Tiefbahnhof des Frankfurter Hauptbahnhofs am Gleis 103/104 zusätzliches Servicepersonal ein. Ziel ist ein deutliche Steigerung der Abfahrtspünktlichkeit bei der S-Bahn Rhein-Main. Dabei kümmern sich in dem vierwöchigen Pilotversuch bis zu sechs Fahrgasthelfer ausschließlich um die pünktliche Abfahrt der S-Bahnen.

Mit den Fahrgasthelfern wird eine zusätzliche Maßnahme erprobt, welche die DB und der RMV gemeinsam erarbeitet haben, um die Qualität und Pünktlichkeit der S-Bahn Rhein-Main zu verbessern.

Hauptursache für die Überschreitung der fahrplanmäßigen Haltezeiten ist unter anderem die ungleichmäßige Verteilung der wartenden Fahrgäste am Bahnsteig. Dabei entfällt ein erheblicher Anteil dieser auf den Tiefbahnhof des Hauptbahnhofs. Die Information der Fahrgäste über die zu erwartende Halteposition der nächsten S-Bahn soll durch den Einsatz des Servicepersonals verbessert werden. Hierdurch soll erreicht werden, dass sich die wartenden Fahrgäste gleichmäßiger auf die gesamte Zuglänge verteilen und alle Türen zum Einsteigen nutzen. Gleichzeitig soll auch den Ansammlungen im Bereich der Treppenzugänge entgegengewirkt werden. Auch bei hohem Fahrgastaufkommen lasse sich durch die lenkende Wirkung der Service-Mitarbeiter bei der Zugabfertigung die vorgesehenen Haltezeiten einhalten.

Die Service-Mitarbeiter sind für die Kunden während des laufenden Pilotversuchs an orangefarben Westen mit der Aufschrift “Fahrgastlenker” erkennbar. Die Wirkung der genannten Maßnahmen auf die Haltezeit, und damit letztlich auf die Abfahrtspünktlichkeit, wird während des Pilotversuchs vier Wochen lang gemessen.

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