+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Betriebsstörung +++ Aufgrund einer Stellwerksstörung im Bereich Frankfurt Hauptbahnhof kommt es im S-Bahn-Verkehr zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Über die Dauer der Beeinträchtigung liegen derzeit keine Informationen vor. Bitte informiere dich vor Fahrtantritt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator. +++ Stand: 11.05.2026, 7:55 Uhr +++

Erkranktes Fahrpersonal: Fahrtausfälle im Nahverkehr

Bisher konnte das Nahverkehrsangebot in Frankfurt am Main weitestgehend planmäßig aufrecht erhalten werden. Doch nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie muss die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ erstmals ihren Stufenplan aktivieren.

Mit dem Stufenplan stellt traffiQ sicher, dass die Fahrgäste weiterhin zuverlässig ihre Fahrt mit Bahnen und Bussen planen können, auch wenn nun neben den jahreszeitlich bedingten Krankheitsfällen die Zahl der Mitarbeitenden steigt, die aufgrund der Corona-Pandemie erkranken oder in Quarantäne müssen und daher ihren Dienst nicht antreten können. Er sieht vor, zuerst auf Linien mit geringerer Nachfrage Einschränkungen bis hin zu völligen Einstellungen umzusetzen, zu denen es aber Fahrtalternativen gibt.

Daher sind zumindest am Freitag, 4. Februar 2022, und Samstag, 5. Februar 2022, auf den U-Bahn-Linien U1 und U6 sowie auf den Straßenbahn-Linien 14, 15, 17, 18 und 21 spürbare Fahrtausfälle aufgrund fehlenden Personals zu erwarten, insbesondere bei den Fahrten mit Hochflurfahrzeugen auf den Linien 15, 17 und 18. Die betroffenen Linien verkehren weiterhin, allerdings mit Lücken im Fahrplan. Die ausfallenden Fahrten wurden aus der Fahrplanauskunft herausgenommen. Über das aktuelle Fahrtenangebot empfiehlt traffiQ, sich vor Fahrtantritt in der RMV-App, in der RMV-Fahrplanauskunft auf www.rmv-frankfurt.de oder am RMV-Servicetelefon unter 069 24 24 80 24 zu informieren.

Kurzfristig kann sich die Situation im Positiven wie im Negativen ändern, darüber werden traffiQ und VGF aktuell informieren. Seit Beginn der Pandemie konnte bislang das uneingeschränkte Nahverkehrsangebot in der Stadt aufrechterhalten werden, so die städtische Nahverkehrgesellschaft. Das ist auch weiterhin das Ziel. Größere Einschränkungen mit Taktstreckungen gab es zuletzt zu Beginn der Pandemie im Frühjahr 2020.

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