
Warnstreik: U-Bahnen und Straßenbahnen stehen Freitag und Samstag still
Im Frankfurter Nahverkehr kommt es erneut Warnstreiks. Betroffen sind U-Bahnen und Straßenbahnen. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse bieten Alternativen.
Du bist hier: ÖPNV online Frankfurt am Main › Aktuelles › Neuigkeiten
Informiere dich hier über die neusten Themen.

Im Frankfurter Nahverkehr kommt es erneut Warnstreiks. Betroffen sind U-Bahnen und Straßenbahnen. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse bieten Alternativen.

Bundesweit bestreikt die Gewerkschaft ver.di am Freitag den öffentlichen Personennahverkehr kommunaler Unternehmen. In Frankfurt stehen absehbar U-Bahnen und Straßenbahnen still. S-Bahnen und städtische Busse können vielfach eine Alternative sein.

Der Streik der Gewerkschaft GDL soll in der Nacht zu Montag vorzeitig beendet werden. GDL und DB wollen zurück an den Verhandlungstisch.

Die komplette Freigabe der Riedbahn verzögert sich weiterhin. Überraschend haben Gutachter Setzungen im Bahndamm in Bürstadt festgestellt. Bis einschließlich Montag werden RE70 und S7 durch Busse ersetzt.

Wegen Personalengpässen fahren mehrere U-Bahn-, Straßenbahn- und Bus-Linien ab Samstag weniger oft. Bis zu den Sommerferien werden Takte gestreckt und Linienwege verkürzt.

Das Ersatzangebot auf Riedbahn gilt noch bis Donnerstag weiter. Ab Mittwoch greift zudem der Streik-Notfahrplan im Fern- und Regionalverkehr. Zwischen Mannheim und Frankfurt sind ab Freitag wieder Züge des RE70 unterwegs.

Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn zu einem neuen Streik aufgerufen. Von Mittwochfrüh bis Montagabend soll der Personenverkehr lahmgelegt werden.

Die Streckensperrung auf der Riedbahn wird um zwei Tage verlängert. Erst ab Mittwoch wird wieder das komplette Zugangebot fahren. Angepasstes Verkehrsangebot am Montag und Dienstag.

Im gesamten Frankfurter Stadtgebiet muss am Donnerstag, 11. Januar 2024 zwischen 9:00 Uhr und 15:00 Uhr wegen Traktorenkonvois mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Mit Behinderungen im Straßenbahn- und Busverkehr ist zu rechnen. Auch der U-Bahn-Betrieb könnte betroffen sein.