+++ Warnstreik am Donnerstag, 19. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr am Donnerstag, 19. Februar 2026, zu einem ganztägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Vorangegange Betriebsstörung! +++ Auf den S-Bahn-Linien S1 bis S6, S8 und S9 kommt es aufgrund einer vorangegangenen Betriebsstörung durch einen Schienenbruch im Bereich Konstablerwache zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Bitte informiere dich kurz vor Abfahrt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder www.rmv.de sowie über die Apps DB Navigator oder RMVgo und beachte die Ansagen und Anzeigen in den Zügen sowie an Bahnhöfen! +++ Stand: 02.02.2026, 14:55 Uhr +++

Trotz Corona-Einschränkungen volles Fahrplanangebot im RMV

Der RMV hält auch während der weitreichenden Corona-Einschränkungen am Regelfahrplan fest und bestellt unabhängig von der Fahrgastnachfrage weiterhin das volle Fahrplanabgebot im Regionalverkehr.

Damit setzt der RMV alles dran, den Wünschen der Fahrgäste nachzukommen und eine Fahrt mit so viel Abstand wie möglich zu bieten. Für den RMV sei es deshalb selbstverständlich, auch während der weitreichenden Corona-Einschränkungen das volle Fahrtenprogramm zu bestellen. Ein dichter Takt und lange Züge seien Teil der Daseinsvorsorge, auch wenn weniger Fahrgäste unterwegs seien.

RMV-Auslastungsprognose für besseren Abstand in Bus und Bahn

Der RMV weist auch nochmals auf die kürzlich gestartete RMV-Auslastungsprognose hin. Mit ihr können sich die Fahrgäste vor Fahrtantritt über das geschätzte Fahrgastaufkommen in den Verkehrsmitteln informieren und so gezielt Verbindungen auswähren, die voraussichtlich von weniger Menschen genutzt werden.

Auf der für Smartphones angepassten mobilen RMV-Website unter m.rmv.de wird in der Verbindungsauskunft bei der Auslastungsprognose die voraussichtliche Fahrzeugbelegung in Form eines Piktogramms angezeigt. Ist das zu erwartende Fahrgastaufkommen auf der gewünschten Verbindung hoch, werden dem Fahrgast alternative Routen mit voraussichtlich geringerem Fahrgastaufkommen vorgeschlagen.

Auslastungsprognose auf der mobilen RMV-Website m.rmv.de. Fotomontage: © Thomas Lusmöller / Screenshot m.rmv.de

Die Auslastungsprognose basiert auf Daten von über zwei Millonen täglichen Abfragen aus der RMV-Verbindungsauskunft, aus dem RMV-HandyTicket sowie den automtischen Fahrgastzählsystemen in den U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen des Stadtverkehrs Frankfurt und der S-Bahn Rhein-Main. Durch einen selbstlernenden Algorithmus werde die Prognose im Zeitfortschritt zunehmend präziser und berücksichtigt zusätzliche planbare externe Einflüsse, wie zum Beispiel Baustellen. Die Daten wurden datenschutzrechtlich geprüft und als unbedenktlich eingestuft. Sie lassen keinerlei personenbezogene Rückschlüsse zu.

Über alle Smartphones und Tablets erreicht man die mobile RMV-Website über den Browser unter www.rmv.de. Bei Desktop-PCs gibt man im Browser einfach m.rmv.de ein. In der RMV-App ist die Auslastungsprognose derzeit noch nicht eingebunden. Die Einbindung ist derzeit aber in Arbeit und soll noch im November erfolgen.

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