+++ Warnstreik von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026! +++ Die Gewerkschaft Verdi hat die Mitarbeitenden im öffentlichen Nahverkehr von Freitag, 27. Februar 2026, bis Samstag, 28. Februar 2026, zu einem zweitägigen Warnstreik aufgerufen. In Frankfurt werden U-Bahnen und Straßenbahnen bestreikt. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse werden nicht bestreikt, verkehren planmäßig und können vielfach als Alternative weiterhelfen. Im Busverkehr in Frankfurt ist mit einer spürbar höheren Nachfrage zu rechnen, was auf einigen Linien zu Verspätungen führen kann. +++
+++ Betriebsstörung +++ Aufgrund einer Stellwerksstörung im Bereich Frankfurt Hauptbahnhof kommt es im S-Bahn-Verkehr zu Verspätungen und Fahrtausfällen. Über die Dauer der Beeinträchtigung liegen derzeit keine Informationen vor. Sie soll noch bis voraussichtlich Freitag, 15. Mai 2026, andauern. Bitte informiere dich vor Fahrtantritt über die aktuelle Betriebslage im Internet unter www.bahn.de oder über die App DB Navigator. +++ Stand: 13.05.2026, 7:50 Uhr +++

GDL ruft am Dienstag erneut zum Streik auf

Lokführergewerkschaft ruft für Dienstag erneut zu einem Streik auf. Zuvor hatte die DB zu Verhandlungen eingeladen, aber kein neues Angebot vorgelegt.

Zu einem neuen Streik hat die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) im Tarifstreik mit der Deutschen Bahn aufgerufen. Wie die GDL am Sonntag mitteilte, soll der Streik im Personenverkehr am Dienstag, 12. März 2024, um 2:00 Uhr beginnen und am Mittwoch, 13. März 2024, um 2:00 Uhr enden. Die Arbeitsniederlegungen im Güterverkehr beginnen bereits am Montagabend um 18:00 Uhr und dauern ebenfalls 24 Stunden.

Die DB hatte zuvor die GDL ein weiteres Mal zu Tarifverhandlungen für den Montag eingeladen. Zudem regte DB Personalverstand Martin Seiler für den Fall einer Ablehnung durch die GDL eine formale Schlichtung an.

Auf die Forderung der GDL, vor neuen Gesprächen ein verbessertes Angebot vorzulegen, ging das Unternehmen nicht ein. GDL-Chef Claus Weselsky hatte die DB aufgefordert, bis heute 18:00 Uhr ein schriftliches Angebot vorzulegen. Nur dann wäre die Gewerkschaft zu neuen Verhandlungen bereit.

(Titelbild: © Deutsche Bahn AG / Dominic Dupont)

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