
GDL ruft erneut zum Streik auf
Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn zu einem neuen Streik aufgerufen. Von Mittwochfrüh bis Montagabend soll der Personenverkehr lahmgelegt werden.
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Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn zu einem neuen Streik aufgerufen. Von Mittwochfrüh bis Montagabend soll der Personenverkehr lahmgelegt werden.

Die Streckensperrung auf der Riedbahn wird um zwei Tage verlängert. Erst ab Mittwoch wird wieder das komplette Zugangebot fahren. Angepasstes Verkehrsangebot am Montag und Dienstag.

Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit der Deutschen Bahn einen bundesweiten Warnstreik angekündigt. Er soll im Personenverkehr Mittwoch früh beginnen und bis Freitagabend dauern. Im Güterverkehr soll schon früher gestreikt werden.

Aufgrund von regelmäßigen Instandhaltungsarbeiten kommt es im gesamten Fahrplanjahr 2024 wöchentlich und monatlich in verschiedenen Nächten auf den S-Bahn-Linien S1, S3, S4, S5, S6, S8 und S9 zu Teilausfällen.

Erneut hat die Lokführergewerkschaft GDL zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen. Der Ausstand beginne am Donnerstagabend. Im Nah-, Regional- und Fernverkehr ist mit massiven Auswirkungen zu rechnen.

Die Lokführergewerkschaft GDL verleiht ihren Forderungen Nachdruck und ruft die Beschäftigten zu einem 20-stündigen Streik auf. Die DB nannte den Arbeitskampf als „völlig unnötig“.

Zu Jahresbeginn müssen sich die Fahrgäste der S6 noch einmal auf eine längere Vollsperrung der Bahnstrecke zwischen Frankfurt und Bad Vilbel einstellen. Bevor die runderneuerte Strecke in Betrieb gehen kann, müssen Fahrgäste noch einmal sieben Wochen auf Busse umsteigen. Danach folgt der nächste Bauabschnitt.

Zwei S-Bahn-Linien werden wegen einer maroden Brücke derzeit umgeleitet. Der Abriss der Brücke beginnt nun am heutigen Samstag. Bis Ende der kommenden Woche sollen die S-Bahnen wieder regulär fahren.

Das Taunusnetz ist zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 wahrlich nicht gut in den neuen Verkehrsvertrag gestartet. Rund läuft es noch immer nicht. Personalbedingte Ausfälle sind immer noch an der Tagesordnung. Die Fahrzeugsituation scheint sich langsam zu entspannen. Nachdem die HLB mit Fahrzeugen aushilft, soll die S-Bahn Rhein-Main am Monatsende eine ganze Linie übernehmen.