
VGF-Service-Einrichtungen und Verkehrsmuseum schließen über Weihnachten und Jahreswechsel
An Weihnachten und über den Jahreswechsel sind verschiedene Service-Einrichtungen der VGF sowie das Verkehrsmuseum Frankfurt am Main geschlossen.
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An Weihnachten und über den Jahreswechsel sind verschiedene Service-Einrichtungen der VGF sowie das Verkehrsmuseum Frankfurt am Main geschlossen.

Eine Vielzahl von Verbesserungen treten zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 in Kraft. Die wichtigsten Änderungen sind die Weiterführung der Straßenbahn-Linie 14 im Gallus, die Einführung einer Quatierbus-Linie in Niederrad, die Neuordnung des Bus-Verkehrs in Gateway Gardens sowie die Schließung von Taktlücken zwischen Nacht- und Tagesverkehr. Außerdem erhalten drei Straßenbahn-Linien nach fünf Jahren an Samstagen den 10-Minuten-Takt wieder zurück.

Festlich dekorierte historische Straßenbahnen pendeln am kommenden Sonntag, 8. Dezember 2019, zwischen den Stadtteil-Weihnachtsmärkten in Fechenheim und Schwanheim sowie dem Frankfurter Weihnachtsmarkt.

Im Advent bieten Busse und Bahnen beste Verbindungen zum Weihnachtsmarkt oder für einen Einkaufbummel mit zusätzlichen Fahrten und mehr Platz.

Zum 15. Mal fährt am zweiten Adventssamstag, 7. Dezember 2019, der Nikolaus-Express zum Schwanheimer Weihnachtsmarkt und ins Verkehrsmuseum. Anmeldungen sind bis zum 5. Dezember 2019 möglich.

Der Fahrplanwechsel in knapp drei Wochen wirft seine Schatten voraus. Geprägt wird der Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 von der Inbetriebnahme des neuen S-Bahnhofs „Gateway Gardens“ am Frankfurter Flughafen, der weiteren Ausweitung des 15-Minuten-Takts bei der S-Bahn sowie den zusätzlichen Express-Zügen zwischen Frankfurt am Main, dem Rheingau und der Metropolregion Rhein-Neckar.

Zusätzlich zu den Einschränkungen durch den Warnstreik der Busfahrer in Hessen, ist am Dienstag, 19. November 2019, und Mittwoch, 20. November 2019, mit zusätzlichen Einschränkungen im U-Bahn- und Straßenbahnverkehr zu rechnen.

Dass der neue Nachtverkehr in Frankfurt bei den Fahrgästen gut angenommen wird, davon war man als Beobachter von Anfang an überzeugt. Nun hat die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ Zahlen präsentiert, die das Gefühl bestätigen. Um 20 Prozent sind die Fahrgastzahlen im Nachtverkehr gestiegen. Verkehrsdezernent und Oberbürgermeister sind ganz euphorisch und wollen den Nachtverkehr weiter ausbauen.

Schon bei ihrer Einführung war die Computerstimme „Petra“ unbeliebt. Die Kritik am Gestammel von „Petra“ bleibt massiv. Wie die Frankfurter Neue Presse (FNP) in der Printausgabe vom 23. August 2019 berichtet, denkt die VGF nun darüber nach, die Stimme aus U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen wieder auszumustern. Kommt jetzt wieder eine menschliche Stimme?