+++ Aufgrund eines Streiks der GDL kommt es bundesweit von Mittwoch, 24. Januar 2024, 2:00 Uhr bis Montag, 29. Januar 2024, 18:00 Uhr zu massiven Einschränkungen im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr der Deutschen Bahn. Ein Notfahrplan sichert nur ein sehr begrenztes Zugangebot. Die DB bittet, von nicht notwendigen Reisen während des GDL-Streiks abzusehen und die Reise auf einen anderen Zeitpunkt zu verschieben. Informiere dich vor Fahrtantritt über deine Reiseverbindung unter www.bahn.de oder im DB Navigator. Informationen zu Fahrgastrechten unter www.bahn.de/fahrgastrechte. Informationen zu Reisen während des GDL-Streiks unter www.bahn.de/sonderkulanz. +++
+++ Die Gewerkschaft ver.di hat bundesweit (außer Bayern) Fahrerinnen und Fahrer kommunaler Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr zu Warnstreiks aufgerufen. +++ In Frankfurt fahren von Freitag, 1. März 2024, 2:00 Uhr bis Sonntag, 3. März 2024, ca. 3:00 Uhr keine U-Bahnen und Straßenbahnen. Nach Ende des Streiks kommt es Sonntagfrüh bis etwa 6:00 Uhr auf den Linien U4 (Seckbacher Landstraße - Enkheim), U6 und U7 zu Fahrtausfällen. S-Bahnen, Regionalzüge und städtische Busse sind nicht betroffen, verkehren planmäßig und können vielfach eine alternative Fahrtmöglichkeit sein. +++

Zwei Wasserstoffbusse mit Friedensbotschaft unterwegs

Ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und ein aufmerksamsstarkes Signal für den Frieden setzt die Stadt Frankfurt am Main. Auf der Metrobus-Linie M36 sind seit 1. November 2022 zwei Wasserstoffbusse im Einsatz, die in den Farben der ukrainischen Flagge und mit Friedenstauben gestaltet sind.

Mit den „Friedensbussen“ bekundet die Stadt Frankfurt am Main die Solidarität mit den Menschen in der Ukraine, mit Frankfurterinnen und Frankfurtern mit ukrainischen Wurzeln und geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainern, die in der Stadt Zuflucht gefunden haben.

Mit zwei Wasserstoffbussen, die in den Farben der ukrainischen Flagge und mit Friedenstauben gestaltet sind, setzt die Stadt Frankfurt am Main auf der Metrobus-Linie M36 ein Zeichen der Solidariät mit der Ukraine und auf ein aufmerksamkeitsstarkes Signal für Frieden. Bild: © ICB

Die neuen Wasserstoffbusse wurden bewusst für die Aktion gewählt. Schließlich kommen sie mehrmals täglich am Russischen Generalkonsulat im Oeder Weg vorbei.

Auf Initiative Stadt waren bereits kurz nach Beginn des russischen Angriffkriegs 15 mit ukrainische Fahne und Friedenstaube gestaltete Busse auf der Linie M36 eingesetzt worden. Im Zuge der Elektrifizierung wurden sie nun durch emissionsfreie Wasserstoffbusse ersetzt und zeigen nun auf anderen Linien Flagge.

Kurz nach Beginn des russischen Angriffkriegs wurden 15 Busse des Typs Solaris Urbino 12 mit ukrainische Fahne, Friedenstaube und dem Schriftzug #nowar beklebt. Sie kamen überwiegend auf der Metrobus-Linie M36 zum Einsatz, wie hier der Wagen 341 am 28. März 2022 an der Bockenheimer Warte. Bild: © Thomas Laumann

Die Beklebung der Busse in den ukrainischen Landesfarben haben die Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und die städtische Busgesellschaft In-der-City-Bus (ICB), welche die Linie M36 betreibt, im Februar auf Initiative des Dezernats für Mobilität und Gesundheit schnell umgesetzt. Sie stehen auch jetzt hinter dem Projekt „Friedensbusse“.

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Das Wasserstöffche kommt: Startsignal für die zweite Antriebstechnologie im Stadtverkehr

Am 2. September 2022 gaben Jens Deutschendorf, Staatssekretär im hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, und Stefan Majer, Mobilitätsdezernent der Stadt Frankfurt am Main, zusammen mit der Nahverkehrsgesellschaft traffiQ und der städtischen Busgesellschaft In-der-City-Bus (ICB) das Startsignal für den Testbetrieb der Wasserstofftechnologie im Frankfurter Busverkehr. Der Linienbetrieb auf der Metrobus-Linie M36 soll im Oktober starten.

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