+++ In der Nacht 4./5. April 2024 von ca. 21:30 Uhr bis ca. 3:30 Uhr massive Beeinträchtigungen auf den S-Bahn-Linien S2, S8 und S9 wegen kurzfristigen Bauarbeiten. Informationen im Internet unter www.bahn.de oder im DB Navigator. +++
+++ Die Gewerkschaft ver.di hat Fahrerinnen und Fahrer privater Busunternehmen in Hessen am Freitag, 17. Mai 2024, am Dienstag, 21. Mai 2024, und am Mittwoch, 22. Mai 2024, zu ganztägigen Warnstreiks aufgerufen. +++ In Frankfurt werden nahezu alle Bus-Linien (außer Linien 57, 81 und 82) bestreikt. S-Bahnen, U-Bahnen, Straßenbahnen sowie Regionalzüge verkehren planmäßig und können viele gute Alternativen bieten. Informationen vor Fahrtantritt im Internet unter www.rmv-frankfurt.de. +++

RMV-Weihnachtsangebot: Ein Tag zahlen, bis drei Tage fahren

Das in den vergangenen Jahren angebotene Weihnachtsangebot „Ein Tag zahlen, bis drei Tage fahren“ bietet der RMV auch in diesem Jahr wieder seinen Kunden an.

Wer im Zeitraum vom 24. bis 26. Dezember 2018 eine RMV-Tages- oder Gruppentageskarte kauft, kann diese während der gesamten Feiertage für beliebig viele Fahrten nutzen. Somit können bis zu zwei Drittel der Fahrtkosten gespart werden.

Und so funktioniert es

Die zeitliche Begrenzung von Tages- oder Gruppentageskarten wird beim RMV-Weihnachtsangebot erweitert. Das heißt: Wer am Heiligabend eine der beiden Fahrtkarten kauft, kann damit auch am 1. und 2. Weihnachtstag fahren, ohne nochmals bezahlen müssen. Wer die Fahrkarte „erst“ am 1. Weihnachtstag erwirbt, hat immerhin noch doppelte Freude dran. Sie gilt ohne weitere Kosten auch am 2. Weihnachtstag.

Die Aktion umfasst alle Relationen innerhalb des RMVGebiets, ausgenommen sind die Übergangstarifgebiete, Fahrten außerhalb Hessens bzw. in den nord- und südhessischen Verbünden.

Wo ist das Ticket erhältlich?

RMV-Tages- und Gruppentagskarten sind allen Fahrkartenautomaten, als RMV-Handyticket, in den Vertriebsstellen und  im Bus erhältlich.

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RMV verschiebt Fahrpreiserhöung

Erstmals in seiner Geschichte verschiebt der RMV die Fahrpreiserhöhung zum Fahrplan- bzw. Jahreswechsel. Statt am 1. Januar 2021 sollen die Preise erst ein halbes Jahr später am 1. Juli 2021 steigen. So soll die befristete Mehrwertsteuersenkung der Bundesregierung undbürokratisch an die Fahrgäste weitergereicht werden.

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